Systems Management
Das Szenario LiSoG_Systems Management beschäftigt sich mit dem Betrieb und der Überwachung (Monitoring) von Computersystemen, insbesondere von Servern. Es umfasst die zentrale Softwareverwaltung mit Paketverteilung und Software-Policy
Status
Am 13. September 2007 fand in Stuttgart der LiSoG>>Workshop: Configuration Management statt, bei dem Anforderungen und Herausforderungen für Configuration Management gesammelt wurden. Das Ergebnis wurde als "Einführung in Configuration Management" am 11. März 2008 veröffentlicht.
Veröffentlichungen
- Configuration Management - Business Case, Anwendungsfälle und Lösungen, 11. März 2008
- Auswertung Online-Umfrage Systems Management, 06. Februar 2007
- LiSoG>>Systems Management fokusiert sich auf drei Aufgabenbereiche, 06. Februar 2007
Ausgangssituation
In Zeiten verschieden großer Computerinstallationen und Kostendruck wird eine effiziente Verwaltung und Überwachung dieser Umgebungen immer wichtiger. Im Windowsumfeld ist die Management Console zentraler Anlaufpunkt für zentrale Verwaltungsaufgaben. Im Linux-Umfeld gibt es keine zentrale Anwendung für alle Bereiche, sondern lediglich Insellösungen, die sich mit Rollout, Konfiguration und Überwachung der Computerumgebung beschäftigen.
Ob und wieviele linuxbasierte Systems Management Lösungen existieren, ist derzeit noch unklar. Ebenso ist es schwer zu sagen, welche architektonischen oder lösungsorientierten Ansätze für einen Anwender in Frage kommen. Es gibt verschiedene architektonische Ansätze, doch sind sie auch benutzbar und gibt es Lösungen für Linux und linuxbasierte Dienste, die diese Ansätze umsetzen? Wie sehen diese Ansätze aus? Wo liegen die Vor- und Nachteile?
Wollen Sie mehr über das Szenario wissen bzw. sind an einer Mitarbeit interessiert? Wenden Sie sich bitte an Nico Gulden.
Inhalt
Der Inhalt lässt sich in einen architektonischen und einen lösungsorientieren Ansatz gliedern. Beide Ansätze sollen in dem Szenario beschrieben und miteinander verbunden werden.
Architektonischer Ansatz
Beim architektonischen Ansatz sollen zunächst technologisch verschiedene Architekturen im Bereich Systems Management beschrieben werden. Diese Beschreibung zielt vor allem auf Anwender und soll speziell die Vor- und Nachteile der einzelnen Architekturen beleuchten. Zu nennen seien hierbei SNMP und CIM. Hier sollten vor allem die technischen Möglichkeiten von CIM betrachtet werden, da dieser generalisierte Lösungsansatz besonders für Enterprise-Umgebungen am geeignetsten scheint.
Lösungsorientierter Ansatz
Der lösungsorientierte Ansatz zieht konkrete Anwenderszenarien zu rate und möchte diese in ihren unterschiedlichen Umsetzungen beschreiben. Die Anwenderszenarien ergeben sich aus ausgewählten, wiederkehrenden Kundenerfahrungen von IT-Consultants. Der Anwender soll sich in diesen Szenarien wiederfinden. Zu diesem Zweck sollen die Anwender in Interviews bzw. einer Online-Umfrage befragt und der Handlungsbedarf ermittelt werden.
Ziel
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Übersicht eingesetzter Lösungen
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Aufklärung der Anwender
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Erschließung von neuen Benutzer-/Anwendergruppen
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Aufzeigen von System Management Lösungen für verschiedene System Management-Bereiche
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Aufzeigen von Praktikabilität
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Aufzeigen von verschiedenen Architekturen mit ihren Vor- und Nachteilen bezugnehmend zu bestimmten Anwenderbereichen
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Feststellen des Handlungsbedarfs